EXPANDION - Makler für Gewerbeimmobilien 

Dienstleistung für Gewerbeimmobilien!

EXPANDION Immobilienconsulting GmbH - Chartered Surveyors - vermittelt und berät als Immobilienmakler bei Bestandsimmobilien und Projekten. Unser Schwerpunkt als Makler und Berater liegt auf Einzelhandel, FMZ, Shoppingcenter, Büro- und Geschäftshäuser, Hotels, Health Care Objekten, Logistic/light Industrie sowie Spezialimmobilien und Gewerbegrundstücken.

Expandion zeichnet sich für unsere Kunden durch Transparenz und absolute Diskretion aus. Wir entwickeln als Gewerbemakler aus Velbert Ideen und Konzepte nach den Wünschen unserer Kunden und bieten Ihnen eine Vielzahl von interessanten Objekten an. Aus diesem Angebot suchen wir für Sie die Immobilien aus, die Ihren Anforderungsprofilen entsprechen.

Unsere Kunden begleiten wir als Gewerbeimmobilienmakler in allen Phasen des Vermietungs- und Transaktionsprozesses. Bei der Marktwertermittlung und der Bewertung der Immobilie bezieht Expandion neben Lage und Zustand auch aktuelle Trends sowie städtebaupolitische und finanzierungstechnische Aspekte in unsere Überlegungen mit ein.


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Neuigkeiten - Aus der Immobilienwelt


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14.05.2020

München kann sich das Vorkaufsrecht nicht mehr leisten, Immobilienzeitung vom 14.Mai 2020, Urheber Alexander Heintze

Große Aufkäufe über das Vorkaufsrecht – wie die fast 300 Wohnungen, die München 2019 der dänischen Pensionskasse PFA wegschnappte – wird sich die Stadt nicht mehr leisten können.Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Alexander Heintze
Die neue Stadtregierung aus Grünen und SPD ist kaum im Amt, schon verabschiedet sich die Koalition von einem ihrer zentralen Versprechen. Das Vorkaufsrecht, das laut Koalitionsvertrag weiter "konsequent" ausgeübt werden sollte, fällt dem neuen Sparzwang zum Opfer. Durch die zu erwartenden Mindereinnahmen im Zuge der Corona-Pandemie ist schlicht kein Geld mehr da.

Stadtkämmerer Christoph Frey warnte, dass die Investitionen durch die gestiegenen Preise umfangreich aber kaum planbarer seien. Darum müsse man die Ausübung des Vorkaufsrechtes "in Zukunft auf Einzelfälle beschränken". Diese Einzelfälle sollen in einem Grundsatzbeschluss später näher definiert werden.

Seit der Verschärfung der Erhaltungssatzung vor zwei Jahren hat die Stadt über das Vorkaufsrecht Immobilien im Wert von 312 Mio. Euro gekauft. Käufe für weitere 207 Mio. Euro sind bereits beschlossen, aber noch nicht endgültig umgesetzt. Für das Geld wurden fast 500 Wohnungen erworben.

Frey rechnete dem Stadtrat vor, dass die Gewerbesteuern in diesem Jahr rund 20% geringer ausfallen werden. Die Stadt müsse in diesem Jahr mit rund 700 Mio. Euro weniger auskommen als vorgesehen.

Kritiker sehen sich bestätigt

Verbände und Unternehmen aus der Immobilienbranche hatten immer wieder gewarnt, dass die Ausübung des Vorkaufsrechtes der Stadt mit der Zeit zu teuer werden kann.

Für Brigitte Wolf von der Linken sind die Folgen klar: "Niemand werde mehr eine Abwendungserklärung unterschreiben, sondern darauf setzen, dass die Stadt ihr Vorkaufsrecht nicht ausübe."

Alle Baumaßnahmen überprüfen

Das Vorkaufsrecht ist nicht der einzige immobilienrelevante Posten, den der Stadtkämmerer streicht. "Wir müssen ab sofort alle Baumaßnahmen auf Einsparmöglichkeiten überprüfen", kündigte Frey an.

Im aktuellen Haushalt sind mehr als 930 Mio. Euro für Baumaßnahmen in der Stadt vorgesehen. Das entspricht fast der Hälfte der vorgesehenen Investitionsausgaben. Den größten Anteil daran hat das Schul- und Kitabauprogramm, das mit 583 Mio. Euro veranschlagt ist. Der Ausbau der Schulen und Kindergärten soll von den Sparmaßnahmen nicht betroffen sein, rät der Stadtkämmerer.

Auf den Prüfstand kommen allerdings der Umbau und die Sanierung der Jutier- und Tonnenhalle im Kreativpark der ehemaligen Luitpoldkaserne oder das geplante Action-Sport-Zentrum an der Erna-Eckstein-Straße in Pasing sowie möglicherweise der Umbau und die Generalsanierung des Münchner Stadtmuseums und der Bau des dazugehörigen Depots in Freimann. Hier sieht Frey ein Einsparpotenzial von rund 340 Mio. Euro.

Plan für schnellere Prozesse könnte leiden

Leiden könnte die Immobilienbranche auch unter einem möglichen Einstellungsstopp bei der Stadt. Im Baureferat waren immerhin 90 zusätzliche Stellen geplant. Auch im Planungsreferat sind die Stellen, die für die Digitalisierung und die Beschleunigung der Bearbeitung von Bebauungsplänen vorgesehen waren, nun fraglich.



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